Die Ausbildungsstufen der KinderSportSchule

Ihr Kind erhält bei uns eine optimale Förderung in vier aufeinander aufbauenden Ausbildungsstufen. Diese orientiert sich an den Phasen der kindlichen Entwicklung.

Die KiSS-Kinder sollten jedes Schuljahr in die nächst höhere KiSS-Stufe wechseln, um optimal gefördert und gefordert zu werden und sie dauerhaft für Bewegung zu begeistern.

Die Lerninhalte bewegen sich je nach Altersgruppe im Rahmen der traditionellen Sportarten:

• Turnen / Akrobatik
• Leichtathletik
• Gymnastik /Tanz
• Ballsport
• Rückschlagspiele

Mini Mini KiSS

Für 3 – 4 -jährige Kinder
Einmal wöchentlich je 45 Minuten

Mini KiSS

Für 4 – 5 -jährige Kinder
Einmal wöchentlich je 45 Minuten

KiSS Stufe 1

Für 6 – 7 -jährige Kinder
Zweimal wöchentlich je 60 Minuten

KiSS Stufe 2

Für 8 – 10 -jährige Kinder
Zweimal wöchentlich je 60 Minuten

KiSS Stufe 3

Für 10 – 12 -jährige Kinder
Zweimal wöchentlich je 60 Minuten

KiSS Dance Club – 11 - 13 Jahre

Für Kinder von 11-13 Jahren
Montags von 18:00 – 19:00 Uhr

KiSS Dance Club – Ab 13 Jahren

Für Kinder ab 13 Jahren und älter
Dienstags, jeweils 90 Minuten: 15:30 – 17:00 Uhr sowie 17:00 – 18:30 Uhr

Lehrinhalte

• Kraft (Maximal‐, Schnell‐, Reaktivkraft, Kraftausdauer)

• Schnelligkeit (Reaktions‐, Bewegungsschnelligkeit, Beschleunigungsfähigkeit)

• Ausdauer (Kurzzeit, Mittelzeit‐, Langzeitausdauer)

• Beweglichkeit (Gelenkbeweglichkeit, Dehnungsfähigkeit)

  • Reaktion

Verkürzung der Zeit zwischen Reizsetzung und motorischer Antwort. Besonders bei Sportspielen und bei Startvorgängen spielt sie eine wichtige Rolle.

  • Gleichgewicht

Fähigkeit, einen Gleichgewichtszustand in Haltung oder Bewegung bei wechselnden Umweltbedingungen zu erreichen und aufrechtzuerhalten.

  • Rhythmusgefühl

Jede Bewegung hat ihren eigenen Rhythmus. Die Bewegungsqualität wächst mit dem Erfassen und Umsetzen des Rhythmus einer Bewegung.

  • Raumorientierung

Fähigkeit zur Bestimmung und Veränderung der Lage und Bewegung des Körpers im Raum

  • Differenzierung

Fähigkeit, einen Bewegungsablauf mit hoher Genauigkeit vollziehen zu können.

  • Kopplung

Die Fähigkeit, Teilkörperbewegungen und Einzelbewegungen räumlich, zeitlich und dynamisch so aufeinander abzustimmen, dass eine zielgerichtete, flüssige Gesamtbewegung entsteht, z. B. muss ein Stabhochspringer einzelne Bewegungen perfekt aneinanderreihen, wenn er die Latte überspringen möchte.

  • Umstellungsfähigkeit

Die Fähigkeit, ein begonnenes Handlungsprogramm auf Grund von wahrgenommenen Situationsänderungen während der Handlung zweckmäßig anzupassen oder durch ein völlig neues Handlungsprogramm zu ersetzen, z. B. Umstellung von Angriff auf Verteidigung nach Ballverlust.

• Körperspannung

• Mittelkörperspannung

• Gerader Rücken

• Fairplay

• Eingliederung in eine Gruppe

• Eigenes Problemlösen einer offenen Aufgabe

• Bewegungskreativität