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Kobudo

Salopp gesagt, ist Kobudo „Karate mit Stöcken & Co“. Wie auch Karate hat Kobudo seine Ursprünge auf Okinawa. Die Insel gehört heute zu Japan. Die Kampfkunst entstand dort teils aus der Notwendigkeit, sich ohne konventionelle Waffen zu wehren. Diese waren in bestimmten Epochen verboten, sodass man auf Alltagsgegenstände zurückgriff. So machen wir es auch im Training. Neben den traditionellen Waffen, üben wir auch mit Smartphone, Regenschirm oder zusammengerollten Zeitungen. Hier erfährst du noch mehr über Kobudo.

Kobudo ist für jeden!

Es gibt kein striktes Mindestalter. Bewährt hat sich ein Alter ab 14 Jahren. Ein Höchstalter gibt es zum Glück nicht. Die Herzkreislauf-Belastung ist moderat. Wer möchte, kann sie natürlich erhöhen. Im Vergleich zum Karate (insbesondere Shotokan) sind viele Bewegungen sanfter und die Beinstellungen entspannter. Zu wissen, was die eigene rechte und linke Hand macht, ist von Vorteil und es gehört dazu, sich Bewegungsabläufe merken zu können.

Melde dich bitte bei kobudo@svesting.de an, damit genügend Trainingsutensilien bereit stehen.


Die klassischen Kobudo-Waffen, mit denen wir trainieren, sind der Bo (Langstock), das Tonfa (teils von der Polizei verwendet), das Kama (Sichel), das Sai (eine Art kurzer Dreizack) und der Tanbo (Kurzstock). Im Jugendbereich wird allerdings nur mit Bo, Kama und Tanbo trainiert. Fortgeschrittenere können auch den Umgang mit dem Eku (Ruder) oder dem Nunti-Bo (Fischerspeer) erlernen.

Trainingszeiten

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